Mitten drin: STAUBACH+PARTNER auf Tour durch Leipzig

In diesem Jahr verbrachte das Architekturbüro seine „Mannschaftsfahrt“ vom 9. bis 11. September in Leipzig. Julia Assmann, die als Bürokauffrau bei STAUBACH+PARTNER tätig ist, hat das Wochenende Revue passieren lassen.

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Hybrid-Häuser: Ein Baustoff, der sich selbst heilt

Aus dem Newsletter der VFA Hessen: Ist das die Zukunft? Häuser, die sich dank eines Baustoffs mit Biokern selbst reparieren, Schmutz verdauen und auch noch wachsen? Architekten hätten dadurch neue Möglichkeiten und würden das Wohnen verändern. Auf welt.de ist ein interessanter Artikel hierzu veröffentlicht worden. 
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Wohnungskauf in Fulda: Hohe Rendite

Aus dem Newsletter der VFA Hessen: Dass es sich lohnt in Fulda zu investieren, wissen nicht nur wir Fuldaer. Anfang August titelte die FAZ  „Auf geht es zum Wohnungskauf nach Fulda“. Es lohne sich, beim Immobilienkauf auch einen Blick auf „B-Städte“ zu werfen, empfiehlt das Immobilienberatungsunternehmen Dr. Lübke & Kelber. Fulda sei beispielsweise eine gute Alternative zu Frankfurt. Die Stadt ist zwar kleiner, aber die Renditechancen sind attraktiver und neben der Rendite finden wir besonders den Faktor LEBENSWERT erwähnenswert.
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Richtfest: Wohnen am Vonderau Museum

„Lebenswerter Wohnraum in der Innenstadt ist heutzutage gefragter denn je“, betonte der Fuldaer Stadtbaurat Daniel Schreiner beim Richtfest des Neubaus „Wohnen am Vonderau Museum“ mit insgesamt zwölf Eigentumswohnungen. Dabei stellte er besonders die Umsetzung unseres Architekturbüros in den Vordergrund: „Bei diesem Neubau ist es gelungen, moderne Architektur mit Elementen des barocken Gesichts Fuldas zu vereinen.“ Neben unserem Team und beteiligten Bauunternehmen nahmen auch die Bald-Eigentümer an dem Richtfest teil.
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Baustart für Neubau und Modernisierung in Grebenau

Spatenstich_Grebenau_2016Am 12. April 2016 fiel in Grebenau der Spatenstich für ein neues STAUBACH+PARTNER Projekt im Bereich Industriebau. Die AUWA Chemie GmbH, Pionier-Unternehmen und deutscher Marktführer im Bereich der Auto-Waschanlagen, erweitert seine Chemie-Produktion. „Durch den Zukauf eines 16.000 qm großen Grundstücks beginnt jetzt die Bauphase des Neubaus eines 1.500 qm großen Logistiklagers“, beschreibt Projektleiter Peter Riethmüller, „und das alte Lager wird zu einer modernen Produktionshalle umgebaut werden.“  

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Antonius von Padua Schule: Großzügiges und offenes Architekturkonzept

Padua_Schule_1_4Im November letzten Jahres wurde die Antonius von Padua Schule im Fuldaer Stadtteil Neuenberg eingeweiht. Mit der Planung des Neu- und Umbaus hat STAUBACH+PARTNER  2013 begonnen und sich mit verschiedenen Fragestellungen auseinandergesetzt: „Angefangen vom notwendigen Raumprogramm, über die benötigten Flächen bis hin zu einer detaillierten Standortanalyse fanden die Abstimmungen in direkter Zusammenarbeit mit der Schulleitung rund um Hanno Henkel statt.“, erinnert sich Bernhard Witte, der als Projektleiter gemeinsam mit Alexander Kümmel (Bauleitung) und Kathrin Nadler (Bauzeichnerin) das Projekt betreut hat. Nach einem intensiven Entwurfs- und Findungsprozess wurde nach neun Monaten der Bauantrag im Juni 2014 gestellt.

 

Auf die Frage, welche architektonischen Besonderheiten realisiert wurden, nennt Bernhard Witte vor allem die Kombination aus Teilrückbau und Transformation vorhandener Bausubtanzen: „Das Schulgebäude soll die Philosophie der Schule als Schülerschule unterstreichen und für eine zukunftsweisende Denkweise stehen“, erläutert er. „Die Verbindung von Bestand und Neubau steht für ein Gebäude, das Geborgenheit, Respekt und Offenheit miteinander vereint.“ Mit dem Um- und Erweiterungsbau geht die Padua-Schule den Weg von einer Förderschule zu einer inklusiven, barrierefreien Schule für Alle. Der Fuldaer Bauherr, die St. Lioba-Stiftung, ist von der Erkenntnis getragen, dass Bildung der elementare Leistungsträger unserer Gesellschaft ist und nur die kontinuierliche Weiterentwicklung der Bildung den Fortbestand dieser garantiert.

Der Raum als dritter Lehrer
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Gute Schulbauten sind der Katalysator des Lernens und ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den jungen Generationen. Das Wesen der Schule als solches verändert sich aber nur langsam und es dominiert noch immer der Frontalunterricht, bei dem einer Recht hat und alle anderen Zuhören. Nicht so an der Padua-Schule: „Individuelle Lernräume, die als Räume für gemeinsames Lernen stehen, ermöglichen es dem Denken Raum zu geben“, beschreibt Bernhard Witte. „Die klare Vorgabe des Bauherren: „Der Raum als dritter Lehrer“ war integrativer Bestandteil sämtlicher Arbeiten.“ Hiermit folgt die Padua-Schule einem schwedischen Sprichwort: „Ein Kind hat drei Lehrer. Der erste Lehrer sind die anderen Kinder, der zweite Lehrer ist der Lehrer und der dritte Lehrer ist der Raum.“

Architektonische Zutaten

Die architektonischen Zutaten liegen in qualitativ guten, strapazierfähigen, möglichst schadstoffarmen und allergiegetesteten Bauprodukten. Eine inspirierende und gleichzeitig behütete Gestaltung und ein offenes Raumkonzept, um sich ausreichend bewegen zu können, wurde mit einem umfangreichen Akustikkonzept verbunden. „Hören und Sehen sind im Kontext einer Schule natürlich von besonderer Bedeutung“, ergänzt Kathrin Nadler. „Helle Räume und ein komplexes Beleuchtungskonzept tragen dazu bei.“

 

Padua_Schule_4Und nach den ersten Wochen und Monaten der Nutzung ist das Fazit außerordentlich positiv: „Der Weg von der belehrenden zur lernenden Schule hat begonnen und individuelles Lernen steht im Vordergrund“, fasst Bernhard Witte das Feedback des Bauherren zusammen. „Die Schüler und Lehrer freuen sich schon abends darauf, am nächsten Morgen wieder dort sein zu dürfen. Das macht uns als betreuende Architekten und Generalplaner sehr stolz, denn wir können sagen, dass die Architektur im Sinne der Vorgaben alle Vorgaben erreicht hat: Die Dimension ‚Raum als dritter Lehrer‘ erfüllt ihre Aufgaben.

 

 

Links und Veröffentlichungen:

Antonius von Padua Schule

Aus der Presse: 

Einweihung: Osthessen-News

Deckenfest: Osthessen-News

Bilder: 

Robert Gross

Neuer Look, responsive Design und intuitive Bedienung

20-bildDer Internetauftritt des Architektenbüros STAUBACH + PARTNER präsentiert sich in einem neuen Layout übersichtlich, transparent und intuitiv bedienbar. Eine neue Gliederung und ein responsive Design ermöglichen den Besuchern sich über die Leistungen von STAUBACH + PARTNER zu informieren, aber auch allgemeine Informationen rund um Architektur zu erhalten.

„Es war an der Zeit uns online neu aufzustellen, um unser Büro aktiv vorstellen zu können.“, fasst Andreas Staubach die Beweggründe für die Neugestaltung der Website zusammen. „STAUBACH + PARTNER hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und bietet als Generalplaner alle Leistungen für Bauherren an.“

Um dieses umfangreiche Leistungsportfolio von Entwurf über Statik bis hin zum Sachverständigenwesen transparent darstellen zu können, wurde die Website in insgesamt vier Bereiche aufgeteilt. Aktuelle Architekturprojekte finden sich direkt bei Betreten der Website. Eine Unterteilung in verschiedene Kategorien wie Gewerbe- und Industriebau, Denkmalpflege oder öffentliche Bauten ermöglicht dem Besucher direkt nach den individuellen Interessen, bzw. Bauvorhaben zu recherchieren. Wer sich für allgemeine News rund um das Büro interessiert oder aber Inspirationen aus der Architekturwelt kennenlernen möchte, ist in den entsprechenden Bereichen bestens aufgehoben. „Ebenfalls wichtig ist uns der direkte Kontakt zu den Online-Nutzern, den wir über die Verknüpfung zu unserer Facebook-Seite erhalten, aber auch durch die Möglichkeit sich mit einem Klick für unseren Newsletter anzumelden.“, beschreibt Andreas Staubach.