Hybrid-Häuser: Ein Baustoff, der sich selbst heilt

Aus dem Newsletter der VFA Hessen: Ist das die Zukunft? Häuser, die sich dank eines Baustoffs mit Biokern selbst reparieren, Schmutz verdauen und auch noch wachsen? Architekten hätten dadurch neue Möglichkeiten und würden das Wohnen verändern. Auf welt.de ist ein interessanter Artikel hierzu veröffentlicht worden. 

Bislang sind Hauseigentümer in der Regel wenig begeistert, wenn sie von Schimmelpilzen oder Mikroben in ihrer Bausubstanz hören. Sie können gesundheitsschädlich sein und Gestein zerstören. Womöglich müssen Organismen und Häuser künftig aber keine getrennten Welten mehr sein. Die Forschungsbehörde Darpa des US-Verteidigungsministeriums hat ein Programm gestartet, das aus einem Science-Fiction-Roman stammen könnte: Es sollen neue Baustoffe unter dem Begriff „Technisch Lebendes Material“ (Engineered Living Materials – ELM) entwickelt werden, die als Bausubstanz für Häuser, Gebäude oder Straßen dienen könnten. Ein langfristiges Ziel sei die Entwicklung gentechnisch veränderter Zellen für sogenanntes Hybrid-Baumaterial, heißt es in einer Veröffentlichung der Behörde.

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